Aktuelle Informationen zu der Corona Virus Pandemie


Letzte Aktualisierung:  05.03.2021  Uhr 13:06 

Was die Corona-Situation für deine Führerscheinausbildung bedeutet, erfährst du hier immer brandaktuell.

Sobald wir Neuigkeiten erhalten, werden wir diese Seite entsprechend aktualisieren.

Trotz CORONA geöffnet
!!Achtung Corona-Update!!

 

Unsere Fahrschulen dürfen trotz Lockdown wieder öffnen. Ab Montag den 18.01.21 sind alle unsere Filialen wieder für euch unter Einhaltung der Corona-Schutzverordnungen geöffnet. 

Unsere Filialen sind Montag bis Freitag in der Zeit von 12:00 - 17:00 unter Einhaltung der Hygieneregeln geöffnet.

 

Es darf weiterhin kein theoretischer Präsenz Unterricht angeboten werden!  

 

Wir bieten den Unterricht online an.

 

Die Nutzung unserer Simulatoren ist wieder möglich!

 


Geänderte Corona Öffnungszeiten

 

Geänderte Öffnungszeiten während des Lockdowns

Filiale Schildergasse: Mo. - Fr. : 11:00 - 17:00 Uhr

Filiale Mülheim: Mo - Fr. : 12:00 - 17:00 Uhr



Ab dem Montag 08.03.21 dürfen wir wieder für alle Fahrstunden anbieten.

 

 

 

 

Während der Fahrstunden und der Prüfung muss durchgehend vom Fahrschüler und deinem Fahrlehrer mindestens eine FFP2-Maske getragen werden

 

Corona Tests sind nicht nötig bzw. vorgeschrieben.

 

Wichtig: Du bist selber dafür verantwortlich eine solche Maske zu deinen Fahrstunden mitzubringen. 

Eine Alltagsmaske reicht nicht aus. 

 

Falls du keine FFP2 Maske hast, kannst du bei deinem Fahrlehrer eine für 

Maske für € 2,50 erwerben.  ( FFP2 Maske € 2,50 )

 

 

Wir sind auch in der CORONA KRISE für Euch da!

 

 

Wir werden euch auf dieser Seite immer mit den neuesten NEWS versorgen.

Theorie

Aufgrund des Lockdowns findet leider ab dem 16.12.2020 bis vorerst einschließlich zum 31.03.2021 kein theoretischer Präsenz Unterricht statt.

 

Alternativ bieten wir den Unterricht online an.

Prüfungen TÜV

Der TÜV prüft weiter unter den oben genannten Punkten

Fristen Führerscheinantrag

Alle bis zum 31.03.2021 ablaufenden Fristen werden um 6 Monate verlängert. Das gilt auch, wenn ein Antrag aufgrund des ersten Lockdowns schon verlängert wurde.Der Erlass des Verkehrsministeriums vom 14.12. 2020 besagt:

Angesichts des bevorstehenden Lockdowns werden die mit Erlass vom 27.05.2020 getroffenen Regelungen bis zum 31.03.2021 verlängert; d.h. alle bis zum 31.03.2021 fallenden Fristablaufdaten (§ 18 Absatz 2 und nach § 22 Absatz 5 FeV) werden jeweils vom bisherigen Ablaufdatum um 6 Monate verlängert. Das gilt auch dann, wenn bereits eine Fristverlängerung gewährt wurde.

 Wir bedanken uns bei den #CORONAHELDEN weltweit mit einer Spezialfolierung eines unserer Firmenfahrzeuge. 


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Alle Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Fahrschulbetrieb und deine Führerscheinausbildung

 


Über alle neuen Entwicklungen werden wir euch selbstverständlich auf dieser Seite auf dem Laufenden halten. 

- - NEWS TÜV --

NEWS FRISTEN 

 

Erlass des Verkehrsministeriums NRW

Weitere Fristverlängerungen im Zusammenhang mit Fahrerlaubnisprüfungen

Az.: 88.02.22 Düsseldorf, 14.12.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

angesichts des bevorstehenden Lockdowns werden die mit Erlass vom 27.05.2020 getroffenen Regelungen bis zum 31.03.2021 verlängert; d.h. alle bis zum 31.03.2021 fallenden Fristablaufdaten (§ 18 Absatz 2 und nach § 22 Absatz 5 FeV) werden jeweils vom bisherigen Ablaufdatum um 6 Monate verlängert. Das gilt auch dann, wenn bereits eine Fristverlängerung gewährt wurde.

Ich bitte um Kenntnisnahme und Information des nachgeordneten Bereichs.

 

Klarstellung:

Mit Bekanntgabe durch das Schreiben des Ministeriums für Verkehr in NRW, vom 14.12.2020, werden die im Erlass vom 27.05.2020 getroffenen Regelungen (Fristablaufdaten) bis zum 31.03.2021 verlängert.

Fristablaufdaten (§ 18 Abs. 2 und nach § 22 Abs. 5 FeV) zwischen dem 14.12.2020 und dem 31.03.2021 erhalten eine Verlängerung von 6 Monaten, unberührt davon, ob bereits eine Verlängerung erfolgt ist.

Ein Prüfauftrag, der eine Fristverlängerung von 6 Monaten erfahren hat und vor dem 14.12.2020 abgelaufen ist, kann nicht wieder reaktiviert werden und ist – sofern noch nicht geschehen - abzuschließen und der zuständigen Straßenverkehrsbehörde zu übermitteln.

Ein Prüfauftrag, dessen Fristablaufdaten zwischen dem 14.12.2020 und dem 31.03.2021 liegt, - unberührt davon ob bereits eine Verlängerung erfolgt ist - erhält eine Verlängerung von 6 Monaten.

 

 

Informationsschreiben TÜV Rheinland

Terminierung von theoretischen Prüfungen

Bei der Wiederaufnahme unserer Prüftätigkeit steht die Gesundheit unserer Kund*innen und Mitarbeit*innen in diesen Zeiten im Vordergrund.

Beginnend mit dem 04.05.2020 wird es wieder möglich sein, die theoretische Prüfung bei uns abzulegen. Grundvoraussetzung ist, dass wir alle Voraussetzungen zum Schutz der Kund*innen und Mitarbeiter*innen umsetzen können.

In den Zeiten der Corona Pandemie, in der die Minimierung von Kontakten und die Verlangsamung der Ausbreitung des Virus entscheidend sind, rücken wir von dem gewohnten Verfahren ab. So öffnen wir zunächst nicht alle Standorte und ändern sowohl die Öffnungszeiten als auch den Ablauf.
Eine Liste der Standorte ist diesem Schreiben angehängt. Die Öffnungszeiten werden zunächst von Montag-Donnerstag 08.00-16.30 Uhr und Freitag von 08.00-13.00 Uhr sein. In dieser Zeit werden wir einzelne Gruppen mit einem Zeitfenster von je 60 Minuten für die Prüfung zulassen. Dabei werden wir die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze deutlich einschränken müssen. Nur so können wir gewährleisten, dass der Abstand gewahrt wird. Die Gruppengröße (Anzahl Fahrschüler) unterscheidet sich von Standort zu Standort, da u.a. die räumlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden.

Die Fahrschüler haben ab Samstag, den 02. Mai 2020, die Möglichkeit, sich über unser Kunden-Service- Center telefonisch einen Termin für die Wochen vom 04.-15. Mai 2020 zu holen. Wir werden die Termine nach und nach weiter freischalten, um nach dem Start in dieses für uns neue Verfahren eine Bewertung und ggfs. Anpassungen vornehmen zu können. Das Kunden-Service-Center ist telefonisch erreichbar unter:

0800-8838 8838 (montags-freitags von 07-19 Uhr, samstags 07-14 Uhr).

Gerade zu Beginn der Terminvergabe wird es ein sehr hohes Aufkommen an Anrufen geben. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass es daher zu Wartezeiten kommen kann.

Bitte beachten Sie, dass wir bis auf weiteres keine Barzahlungen annehmen werden. Der Fahrschüler muss vorab überwiesen haben und bei der Terminvergabe der Zahlungseingang in TEDIS vermerkt sein ( 14 Tage vorher überweisen ) .

Zudem wird in unseren Standorten zum Schutz aller Anwesenden eine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen (Masken) bestehen. Wir bitten Sie die Fahrschüler darauf aufmerksam zu machen. Dazu erhalten werden wir einen Anhang mit Hinweisen zum Verhalten vor Ort in TEDIS veröffentlichen.

Wir hoffen so auf einen den Umständen entsprechenden geordneten Neustart.

Die Situation rund um die Corona Pandemie erfordert eine stetig neue Bewertung der Lage und damit einhergehend mögliche Änderungen im Ablauf. Wie weisen vorsorglich darauf hin, dass sich jederzeit auch sehr kurzfristig Änderungen ergeben können, auf die wir alle flexibel reagieren müssen.

Die mögliche Anpassung von Öffnungszeiten sowie die Aufnahme weiterer Standorte werden wir im Mai immer wieder neu bewerten. Beginnend mit dem 01. Juni 2020 planen wir wieder zu festen Öffnungszeiten (mit Terminierung) die theoretischen Prüfungen anzubieten.

Anlage 1 (Liste der Standorte) KW 19 (04.-08.05.2020)

Düsseldorf-Morsenbroich

Düsseldorf-Garath

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Wuppertal

Mönchengladbach

Neuss

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Köln-Mülheim

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Köln-Bilderstöckchen

Bonn

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Aachen

KW 20 (11.-14.05.2020)

Düsseldorf-Morsenbroich

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Düsseldorf-Garath

Velbert

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Wuppertal

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Solingen

Mettmann

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Remscheid

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Mönchengladbach

Viersen

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Neuss

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Krefeld

Köln-Mülheim

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Köln-Bilderstöckchen

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Bergisch Gladbach

Brühl

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Bergheim

Waldbröl

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Gummersbach

Bonn

Siegburg

Euskirchen

Aachen

Geilenkirchen

Düren


Informationsschreiben TÜV Rheinland

Terminierung von praktischen Prüfungen (gültig Mai 2020)

Bei der Wiederaufnahme unserer Prüftätigkeit steht die Gesundheit unserer Kund*innen und Mitarbeit*innen in diesen Zeiten im Vordergrund.

Beginnend mit dem 05.05.2020 wird es wieder möglich sein, die praktische Prüfung bei uns abzulegen. Entscheidend ist, dass wir alle Voraussetzungen zum Schutz der Kund*innen und Mitarbeiter*innen umsetzen können.

 

Für den Monat Mai werden wir vom gewohnten Verfahren der Beantragung über TEDIS absehen. Bereits angeforderte Prüfungen können im Rahmen der Planung leider nicht berücksichtigt werden. Das bekannte Verfahren werden wir zur KW 23 (01.-05. Juni 2020) wiederaufnehmen. Hierzu wird es in Kürze ein separates Informationsschreiben geben. Das Verfahren wurde angepasst, um der aktuellen Situation rund um die Corona Pandemie Rechnung zu tragen.

Bitte beachten Sie, dass wir bis auf weiteres keine Barzahlungen annehmen werden.

Zudem führt die Einhaltung der Hygieneregeln dazu, dass wir nicht alle Abfahrorte uneingeschränkt weiter nutzen können.

Folgende Abfahrpunkte werden daher zunächst nicht bedient:

Frechen, Bonn-Bad-Godesberg, Königswinter (Rhöndorf), Erkelenz, Alsdorf, Haan

 

Wir hoffen so auf einen den Umständen entsprechenden geordneten Neustart.

Die Situation rund um die Corona Pandemie erfordert eine stetig neue Bewertung der Lage und damit einhergehend mögliche Änderungen im Ablauf. Wie weisen vorsorglich darauf hin, dass sich jederzeit auch sehr kurzfristig Änderungen ergeben können, auf die wir alle flexibel reagieren müssen.

 


 

Fristen im Zusammenhang mit der Corona Krise

 

 

Im Zuge der Corona-Pandemie wird empfohlen wie folgt zu verfahren:

 

1. Prüfungs-/Fristenregelung (§§ 16 Abs. 3, 17 Abs. 5, 18 Abs. 2 S. 1, 22 Abs. 5 FeV)

Aufgrund der Schließung der Technischen Prüfstelle ist derzeit die Durchführung von theoretischen und praktischen Fahrerlaubnis- prüfungen nicht möglich. Dies kann zu einer Überschreitung der nach der FeV vorgeschriebenen Zeiträume führen. Ich bitte die Fristen zunächst um 6 Monate zu verlängern.

 

2. Digitale Verfahren/Online-Unterricht

Auf meinen Erlass „Digitale Verfahren/Online-Unterricht“ vom 02.04.2020 wird verwiesen.

 

3. Ausländische Fahrerlaubnisse

Nach § 29 FeV gilt für Inhaber einer ausländischen Fahrerlaubnis aus einem „Drittstaat“ nach Begründung eines ordentlichen Wohnsitzes im Inland die Berechtigung noch 6 Monate. Die Bundesländer haben sich darauf verständigt, zur Entlastung der Fahrerlaubnisbehörden durch Allgemeinverfügung zu regeln, dass die Berechtigung für 12 Monate gelten soll. Für NRW erfolgt die Umsetzung durch die Bezirksregie- rungen.

 

4. Aufbauseminare- ASF (§ 2 a StVG)

In den Fällen, in denen das ASF Seminar nicht in der vorgege- benen Frist absolviert werden kann, kann im Rahmen einer Einzel- fallprüfung großzügig über eine Fristverlängerung entschieden werden.

In den Fällen, in denen das Aufbauseminar bereits begonnen wurde, jedoch nicht innerhalb des vorgesehenen Zeitraumes von zwei bis vier Wochen zu Ende geführt werden kann, ist darauf zu achten, dass eine Unterbrechung nicht unvertretbar lange dauert. Gegebenenfalls muss das Seminar erneut vollständig besucht werden.

 

5. Fahreignungsseminare (§§ 4 Abs. 7, 4a StVG)

und verkehrs- psychologische Beratung (§ 2a Abs. 7 StVG i. V. m. § 71 FeV)

Da die Teilnahme an einem Fahreignungsseminar freiwillig ist, wird das Fahreignungssystem wie bisher angewendet. Die Tatsache, dass zurzeit keine Fahreignungsseminare durchgeführt werden können und dadurch kein Punkteabbau erfolgen kann, ist von dem Betroffenen hinzunehmen. Die Verpflichtung zum regelkonformen Verhalten bleibt unberührt.

Ist die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung nicht möglich, ist dies ebenfalls von dem Betroffenen hinzu- nehmen.

In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen, dass im Bereich der Fahreignung keine Online-Verfahren zulässig sind.

Erste-Hilfe-Schulung (§§ 19 Abs. 1, 2 S. 2, 20 FeV)

 

6. Bei Erweiterung (z.B. Klasse B auf BE) oder Neuerteilung (§ 20 FeV) einer Fahrerlaubnis ist die Teilnahme an einer Ersten-Hilfe-Schulung nachzu- weisen, wenn der Betroffene bislang nur an einem Kurs über Sofortmaß- nahmen am Unfallort teilgenommen hatte. Auf den Nachweis der Schulung kann dann verzichtet werden, wenn die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs nicht möglich ist, der Betroffene aber bereits in der Ver- gangenheit einen Kurs über Sofortmaßnahmen am Unfallort absolviert hat.

 

7. Medizinisch-psychologische Gutachten, ärztliche Gutachten, Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer - aaSoP - (§§ 11 Abs. 8, ggf. i. V. m §§ 3, 14 FeV ggf. i. V. m. § 46 FeV)

Können wegen Fahreignungszweifeln behördlich angeordnete medi- zinisch-psychologische Gutachten, ärztliche Gutachten oder Gutachten eines aaSoP aufgrund der aktuellen Situation nicht fristgerecht beige- bracht werden, ist zwischen Fahrerlaubnisinhabern und Fahrerlaubnis- bewerbern zu unterscheiden.

 

Bei Fahrerlaubnisinhabern entscheidet die zuständige Behörde im Wege einer Einzelfallprüfung, wobei dem Betroffenen eine groß- zügige Fristverlängerung zu gewähren ist.

Bei Fahrerlaubnisbewerbern kann auf einen Eignungsnachweis nicht verzichtet werden, sodass die Fahrerlaubnis erst nach ent- sprechender Vorlage erteilt werden kann.

Kurse zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung (§ 11 Abs. 10 FeV)

 

8.Auf den Nachweis, dass ein Kurs erfolgreich besucht wurde, kann nicht verzichtet werden.

 

9. Ausbildung/ Fort- und Weiterbildungspflicht

Aufgrund der aktuellen Lage können vorgeschriebene Aus-, Fort- und Weiterbildungen nicht durchgeführt werden und entsprechende Nachweise ggf. nicht vorgelegt werden. Bis auf Weiteres sollen solche Verstöße nicht geahndet werden. Die Nachweise sind zu einem späteren Zeitpunkt vorzulegen.

Folgende Personengruppen können betroffen sein:

Psychologen der Fahreignungsseminare (§ 4a StVG), Fortbildungspflicht der mit der Schulung in Erster Hilfe befassten Personen, Gutachter der Begutachtungsstellen für Fahreignung, Kursleiter der Kurse zur Wieder- herstellung der Kraftfahreignung, Fortbildungspflichten der Fahrlehrer (§§ 53 FahrlG, 15 Durchführungsverordnung zum Fahrlehrergesetz), Aus- bilder im Bereich des Berufskraftfahrerrechts (§ 8 BKrFQV)

 

10. Berufskraftfahrerqualifikationsrecht

Der Erlass vom 17.03.2020 (Az.: 42-01/6) wird hiermit aufgehoben.

 

 Es bestehen keine Bedenken, Fahrerlaubnisinhabern der Klassen C und D, die aufgrund der Corona Krise keinen Weiterbildungsnachweis nach § 5 BKrFQV vorlegen können, den Führerschein ohne Vorlage der Weiter- bildungsbescheinigung mit Eintragung der Schlüsselzahl 95 für zunächst ein Jahr auszufertigen. Die Weiterbildungsbescheinigung muss spätestens nach einem Jahr vorgelegt werden. Der BLFA FE/FL wird in diesem Zeitraum bundeseinheitlich festlegen, um welchen Zeitraum der Führerschein nach Ablauf des Jahres verlängert werden soll. Auf den Erwerb der Grundqualifikation nach § 4 BKrFQG kann grundsätzlich nicht verzichtet werden. Eine Ausnahme hiervon besteht nur in den nachfolgenden Fällen: Bei nachgewiesener Notlage des Unternehmens kann die Schlüsselzahl 95 nach Prüfung im Einzelfall auch ohne Nachweis der Grundqualifikation für ein Jahr zuerkannt werden. Der Unternehmer muss der Fahrerlaubnisbehörde belegen, dass der Einsatz des betroffenen Fahrers erforderlich ist, um einen Betrieb im Rahmen der Grundversorgung oder einem systemkritischen Bereich weiter aufrecht zu erhalten. Er hat nachzuweisen, dass ihm trotz Bemühen keine anderen geeigneten Fahrer zur Verfügung stehen. Der Fahrer ist darauf hinzuweisen, dass er die Grundqualifikation innerhalb der Jahresfrist nachzuholen hat.

Das Bundesamt für Güterverkehr hat bereits erklärt, dass eine abge- laufene Schlüsselzahl 95 bis auf Weiteres nicht geahndet wird. Das Ministerium des Innern NRW wurde gebeten, die Polizeibehörden ent- sprechend zu unterrichten.

 

11. Verlängerung von Fahrerlaubnissen

Der Erlass vom 17.03.2020 (Az.: 42-01/6) ist nicht mehr anzuwenden (siehe unter Punkt 10).

Fahrerlaubnisse der Klassen C und D und Fahrerlaubnisse zur Fahrgastbeförderung (FzF) können von der Fahrerlaubnisbehörde auch ohne Vorlage der Bescheinigungen der ärztlichen Untersuchung nach Anlage 5 und 6 FeV um ein Jahr, ab dem Datum des Tages, an dem die Gültigkeit endet, verlängert werden. Die Bescheinigungen sind innerhalb einer Frist von 12 Monaten nachzureichen. Wenn die Umstände es im Einzelfall erfordern, ist eine kürzere Frist zur Vorlage festzusetzen. Davon unberührt bleibt die Vorschrift des § 24 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 FeV. Eine Verlängerung ohne Eignungsnachweis kommt daher insbesondere dann nicht in Betracht, wenn der Fahrerlaubnisbehörde konkrete Tatsachen

bekannt sind, die Bedenken gegen die Eignung des Antragstellers begründen.

 

12. Blockunterricht (§ 4 Abs. 6 Satz 3 Fahrschüler-Ausbildungs- ordnung)

Wenn die Restriktionen im Zusammenhang mit der Corona-Krise wieder gelockert werden, bestehen keine Bedenken, Blockunterricht über den vorgeschriebenen Rahmen des § 4 Abs. 6 Satz 3 Fahrschüler-Ausbil- dungsordnung hinaus zu ermöglichen. Die konkrete Festlegung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

 

 

Ministerium für Verkehr

des Landes Nordrhein-Westfalen 40190 Düsseldorf

 

 

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Erlass des Ministerium für Verkehr des Landes NRW PDF Download
Fristen im Zusammenhang mit der Corona Krise
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